Intersectoral School of Governance Baden-Württemberg

Nachhaltige Energieversorgung, Mobilität der Zukunft, Gesundheitsversorgung, bezahlbarer Wohnraum, Integration zugewanderter Menschen: unsere Gesellschaft steht vor vielen drängenden Herausforderungen. Der Staat allein kann sie nicht meistern, aber auch nicht allein die Wirtschaft oder die Zivilgesellschaft. Diese Herausforderungen erfordern Kommunikation und Zusammenarbeit auf einem neuen Niveau und Projektsteuernde die erforderlichen Fähigkeiten mit sich bringen. Es geht um eine Kooperation über diese Sektorengrenzen hinweg – sprich: um intersektorales Zusammenwirken.

„Governance“ heißt in diesem Kontext entsprechend: Eine Steuerung von Zukunftsprojekten, in der Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft ihre üblichen Vorgehensweisen kombinieren.

Das Land Baden-Württemberg investiert daher zusammen mit den Förderern Arbeitgeberverband Südwestmetall, Dieter Schwarz Stiftung und Robert Bosch Stiftung bis zum Jahr 2024 3,5 Millionen Euro. Gemeinsam haben sie die Intersectoral School of Governance Baden-Württemberg (ISoG BW) als weiteren Teil des DHBW CAS initiiert. Hier erlernen Fachkräfte und leitende Mitarbeiter*innen aus Wirtschaft, Staat und Zivilgesellschaft im direkten Austausch miteinander intersektorale Führungskompetenzen.